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Outdoor-Saison 2025: vier Sorten im Garten

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Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Update-Zeit, und heute habe ich neue Fotos dabei

Die Northern Lights #1 (57cm)

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Und hier mein Sorgenkind, die Northern Lights #2 (70cm)

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Die Blattverfärbung ist weiter gut zu erkennen, allerdings fällt auf, dass die Pflanze vom Stamm her wieder gesund grün wird. Sie hat in der letzten Zeit nur Regenwasser bekommen und eben die Besprühung mit dem Magnesiumgemisch. Dass das Sprühen viel gebracht hat, glaube ich nicht, aber das Gießen mit Regenwasser dürfte die Nährstoffe wieder ins Gleichgewicht gebracht haben - in eines, das im Kompost von vornherein geherrscht hätte, wenn nicht ein überambitionierter Gärtner Brennesseljauche dazugegeben hätte.

Jetzt zum spannenden Teil -> Blüten

Northern Lights #1

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Northern Lights #2

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Aufgefallen sind mir die braun verfärbten Stempel, die ja eigentlich für die Reife der Pflanze sprechen. Zu sehen sind sie aber nur an der oberen Spitze des Mainbuds, also an dem Teil, der die meiste Sonne abbekommt.

Die Seitenblüten sehen eher noch so aus

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Völlig unreif eben, wie erwartet.

Ich denke, ich gebe der Pflanze noch Zeit, kann aber nicht abschätzen, wie viel.

Edit: Als Erntetermin hatte ich nach dem Auftauchen der Stempel den 14.07. angepeilt. Das wären also noch 2 Wochen. Abwarten 🙂

Dazu gibt es noch aktuelle Fotos der photoperiodischen Pflanzen

Die beiden Durban Poison

Durban Poison #1 (70cm)

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Durban Poison #2 (72cm)

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Interessant finde ich hier, dass die beiden fast gleich hoch sind, obwohl der einen am Anfang der Haupttrieb gestutzt wurde und die andere ungestört wachsen durfte.

Die LSD (90cm)

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Wer genau hinschaut, sieht bei der LSD gelbe Blattspitzen. Ich beobachte das weiter, würde aber noch nichts machen, weil die Pflanze insgesamt einen guten Eindruck macht. Tatsächlich gefällt mir das Wuchsbild der LSD gerade am besten.

Die Größenangaben sind ohne Topf, also vom Substrat bis zur Spitze

[13 Bilder nicht übernommen]

Archiv-Mitglied CArchiv · redaktionell

Ich bin begeistert, tolle Pflanzen. 👍 👍 👍

Die Blattschäden können teilweise auch am Wetter und am Wind liegen, ich hatte dieses Jahr ähnliche Probleme.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Nimmt man einer Indica die Blätter, sieht sie überhaupt nicht mehr wie eine Indica aus, eher wie eine Zwerg-Sativa

Für die Northern Lights #2 gab es eben Maniküre.

Ich hoffe vor allem, dass dadurch mehr UV-Strahlung an die Blüten kommt und sie mehr Harz bilden.

1-2 Wochen vor der Ernte rechne ich nicht mehr mit viel Massezuwachs, deshalb brauche ich die ganzen großen Blätter sicher nicht mehr.

Der Vergleich mit der anderen Northern Lights hinkt leider etwas, weil die beiden Pflanzen eine recht unterschiedliche Entwicklung hinter sich haben, aber ich nehme, was ich kriegen kann.

Was haltet ihr davon?

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Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Nach den Northern Lights beim letzten Mal waren heute die Durban Poison #2 und die LSD dran. Getoppt habe ich beide im April oder Mai.

Die Durban Poison #2 von vorn

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Soweit so gesund. Aus einer anderen Perspektive sieht man gut, dass ich die Pflanzen nicht gedreht habe, damit sie von allen Seiten gleichmäßig Licht bekommen

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Die getoppte Stelle

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Die Blätter sind nicht perfekt, an 4 oder 5 Stück sind mir schwarze Flecken aufgefallen. Pilz, Schädling oder etwas in der Art. Insekteneier sind wahrscheinlich auch dabei. Ist eben ein Outdoorgrow, ich kann das beobachten und die Blätter abnehmen.

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Zweige wie dieser dünne, aufrecht wachsende fliegen raus. Grundsätzlich will ich möglichst viele Triebe entfernen, die ins Zentrum wachsen, weil sie im Innern der Pflanze kaum Licht zur Entwicklung bekommen und die Luftzirkulation beziehungsweise Luftfeuchtigkeit nachteilig beeinflussen.

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Danach habe ich wieder versucht, die Triebe weiter auseinanderzuziehen. Erfahrungsgemäß streben die Triebspitzen hinter dem Ende des Drahts steil nach oben. Der Rest des Triebs macht das mit, an der LSD ist das gut zu beobachten.

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Hier ein Bild nach dem Trimmen der LSD

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Sonst habe ich an ihr nichts weiter gemacht, außer sie einen Meter vom bisherigen Standort neu aufzustellen.

Die Durban Poison musste ich umsetzen, weil sie an der Stelle, wo ich mit ihr fertig bin, mehr Platz braucht.

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Mal sehen, was dabei herauskommt.

Stecklinge habe ich auch genommen, weil ich wissen wollte, wie die Bewurzelungsrate bei diesem Aufbau ausfällt.

Mit der LSD hatte ich bei Stecklingen bisher überhaupt kein Glück. Ein einzelner Durban Poison Steckling ist mir kürzlich eingegangen. Das Material kam allerdings von blühenden Pflanzen, und das soll generell schlechter wurzeln als Material aus der Wachstumsphase.

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Archiv-Mitglied BArchiv · redaktionell

Falls du das noch nicht machst: Bei Stecklingen ist es empfehlenswert, die großen Blätter komplett wegzunehmen und die kleineren etwa zur Hälfte zu kürzen (also das Blatt an den Spitzen wirklich halbieren).

Das klingt unlogisch, aber ein Steckling hat zunächst keine Wurzeln mehr und verliert über die Blattfläche durch die Transpiration zu viel Wasser, bis er vertrocknet. Ein frischer Steckling darf nicht zu viel Wasser verlieren, sonst überlebt er nicht und wurzelt nicht neu.

Ebenfalls sinnvoll ist ein schräger Schnitt am Stamm dort, wo du ihn abtrennst (das vergrößert den Querschnitt für den Wasserfluss), dann nimmt die Pflanze entsprechend mehr Wasser auf. Zusätzlich ist ein Gewächshausklima gut, also eine transparente Abdeckung mit kleinen Lüftungslöchern, um die Feuchtigkeit hochzuhalten. Dann natürlich nicht bei 30°C in die volle Sonne stellen, sondern besser in den Schatten, sonst wird es zu warm.

Falls du es noch anders machst, steigt damit die Erfolgsquote bei den Stecklingen.

Noch ein Tipp, der bei dir jetzt nicht mehr richtig umsetzbar ist, sondern eher in die Phase gehört, in der die Stämme der Triebe noch frisch sind. Im Nachhinein hast du es mit dem Draht gut gelöst, aber mit der genannten Methode kann man sich den sparen, wenn man von Beginn an so arbeitet:

Hat man mehrere parallele Zweige, die zu dicht beieinander wachsen, dann biegt man sie einfach in regelmäßigen Abständen zur Seite. Die frischen Triebe sind im oberen Teil noch richtig flexibel und lassen sich in die entgegengesetzten Richtungen "biegen" oder sogar knicken, ohne dass sie brechen (die Stelle verhärtet danach wieder). Macht man das etwa alle 3 Tage, wird die Pflanze ebenfalls buschig und die Triebe bekommen entsprechend größeren Abstand, ohne den Aufwand mit Draht oder Herunterbinden. "Ultra buschig" wird es natürlich nicht, aber auf rund 25° auffächern geht mit dieser Methode, wenn man regelmäßig dran ist.

Dieses "Umknicken" heißt "Supercropping", aber schon regelmäßiges Biegen in einem größeren Radius reicht oft aus, um mehr Buschigkeit zu erreichen und die Triebe auseinanderzubekommen.

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Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Die Stecklinge stehen im Moment im Schatten.

Beim ersten Versuch habe ich sie abgeschnitten, in durchfeuchtete Jiffys gesteckt, das Ganze in einem Schraubglas aufbewahrt und regelmäßig gewässert. Überlebt haben die Pflanzen ewig, Wurzeln gebildet hat aber keine, bis auf eine Durban Poison.

Weil ich tagsüber wenig Zeit habe, dachte ich, ich probiere die Methode "Bewässerungswanne". Wenn das jetzt wieder scheitert, ist es eben so. Mit einem Gewächshausklima müsste ich wahrscheinlich regelmäßig lüften.

Nächstes Jahr gehe ich es aber noch einmal ernsthaft an, dann mit anderer, älterer Genetik.

Das mit dem diagonalen Anschnitt der Stecklinge verstehe ich nicht ganz. Es heißt ja, Stecklinge sollen möglichst an einer Nodie geschnitten werden, weil daraus die Wurzeln kommen.

Schneide ich dann durch die Nodie, oder setze ich die Diagonale darunter?

Die größten Blätter habe ich entfernt. Blätter anschneiden mache ich nur, wenn mir die Blattmasse für zu wenig Stiel immer noch zu groß erscheint.

Supercropping kannte ich noch nicht, probiere ich aber bei Gelegenheit. Genügend flexible Stiele für einen Versuch dürften noch da sein.

Schön wäre, mit der Technik einen Haupttrieb stehen zu lassen und dann eine begrenzte Zahl Seitentriebe seitlich zu führen statt nahezu aufrecht.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Neue Fotos von gestern

Die Northern Lights #2, die der Dünger verbrannt hat

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An der Northern Lights #1, bei der keine Blätter beschnitten wurden, sieht man ihren Stickstoffmangel gut

Gerade hier am Headbud fallen die lila Verfärbungen auf, die ich für einen Phosphormangel halten würde.

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Der Rest der Pflanze

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Bei den Bildern habe ich Headbud und 2 Etagen Sidebuds fotografiert.

Sie unterscheiden sich beim Reifestadium gravierend. Oben am Headbud sind gar keine weißen Stempel mehr zu sehen, ganz unten nur weiße.

Ich glaube, sie ist fast überreif, deshalb würde ich sie gerne in den nächsten 3 Tagen ernten.

Den photoperiodischen Pflanzen habe ich eine Portion Dünger verabreicht (sehr riskant).

Bei 25 Liter Topfvolumen waren es 2 Liter Brennesseljauche 1:10 verdünnt und 3 Liter 1:20.

Weil sich die Blattspitzen gelb verfärben, gehe ich davon aus, dass der Topf durchwurzelt ist.

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4 Tage später sieht man gut, wie die Triebe nach oben streben. Herunterbinden kann man sie, aber sie wollen aufrecht wachsen.

Den Neuaustrieb im Zentrum sollte ich jetzt begrenzen, ansonsten dürfen die Zweige inzwischen aber auch nach oben streben. Ich befürchte ein wenig, dass die Pflanze zu groß wird. Die Durban Poison ist eine sativalastige Hybride und kann bis zu 4 Meter erreichen. 2 Meter wären schon viel.

Dazu dürfte der Erntezeitpunkt weit im Herbst liegen. Ich überlege, auch bei der Durban Poison #2 den Haupttrieb zugunsten der Seitentriebe zu beschneiden. Zeit hat sie noch massig, und ich würde das Schimmelrisiko kleiner halten.

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Edit: Fast vergessen, ist mir beim Durchsehen der Bilder aber wieder eingefallen. Ich glaube, die Northern Lights #1 bringt mehr Blütenmasse.

Gegossen habe ich beide bestimmt seit einer Woche nicht mehr, außerdem stehen sie unter einem Dach mit freiem Blick nach Osten, Süden und Westen. Regen erreicht sie nicht.

Trocknen würde ich die Pflanzen gerne unter einem Carport.

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Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Moin zusammen,

das hier ist der Endzustand meiner Northern Lights Automatic.

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Die Kleinen trocknen jetzt. Das dürften rund 50cm Pflanze sein.

Der Lagerraum liegt nun doch innerhalb eines Gebäudes. Vorhänge gibt es, aber richtig dunkel bekomme ich die Fenster nicht, und die zeigen zusätzlich nach Süden. Die Sonne knallt also recht stark in den Raum, wodurch Temperaturen zwischen 18 und 28 Grad C entstehen.

Erfreulich ist die Luftfeuchtigkeit: zwischen 45 und 65% RLF. Sonnensegel beziehungsweise Fächerblätter habe ich vor der Ernte abgenommen. Dabei habe ich die Blattspitzen gegriffen, nach unten gezogen und jedes Blatt entfernt, an dem ich einen Stiel erkennen konnte.

Bei der NL2 war das Beschneiden schon am 02.07. durch, ihr Kreislauf wurde also früh gebremst. Die Northern Lights #1 konnte die ganze Zeit auf große Fächerblätter zurückgreifen und hat auch zum Ende hin noch Nährstoffe aus den Blättern gezogen. Das Chlorophyll sollte dadurch früh abgebaut worden sein, was wiederum den Geschmack verbessern sollte. Ich bin wahnsinnig gespannt auf das Endprodukt.

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Stehen geblieben ist ein kleiner Stumpf mit den unteren beiden Hauptästen. Mal sehen, was damit passiert und wie es überreif schmeckt.

Ich mache dann mal Sommerpause. Die Photos leiten irgendwann ab Mitte August die Blüte ein. Spannend wird der Stretch, den sie dabei machen sollen.

Der Nachteil meiner Drahttechnik ist übrigens, dass der Draht für die stark wachsenden Pflanzen schnell zu eng wird. Ich muss ihn in den nächsten Tagen abnehmen, sonst gibt es unschöne Verwachsungen

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Archiv-Mitglied CArchiv · redaktionell
Der Nachteil meiner Drahttechnik ist übrigens, dass der Draht für die stark wachsenden Pflanzen schnell zu eng wird. Ich muss ihn in den nächsten Tagen abnehmen, sonst gibt es unschöne Verwachsungen

Schöne Pflanzen, sehr gut.

Ich nehme statt Draht Pfeifenreiniger. Die geben nach und schneiden nicht ein.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Habe es gerade noch einmal editiert.

Pfeifenreiniger sind eine super Idee. Die farbigen Teile hatte ich in einem anderen Grow hier schon gesehen, aber nicht daran gedacht, dass man sie auch für mehr Dinge einsetzen kann.

Mein Draht hat irgendeine silikonartige Isolation über Aluminium, und ich habe ihn eigentlich wegen meiner Bäume hier.

Archiv-Mitglied CArchiv · redaktionell

Sieht klasse aus,

alternativ arbeitest du eine "Schlaufe" ein, die nachgibt.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

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Ich habe heute doch noch umgebaut. Die Drähte mussten weg, und die Pfeifenbinder zusammen mit Stäben schienen mir passend. Ich versuche, die Buds ziemlich weit auseinanderzuhalten, um die Schimmelgefahr zu drücken. Außerdem will ich schon gerne wissen, wie sich eine so erzogene Pflanze im Vergleich zur natürlich gewachsenen schlägt.

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Archiv-Mitglied CArchiv · redaktionell
Außerdem will ich schon gerne wissen, wie sich eine so erzogene Pflanze im Vergleich zur natürlich gewachsenen schlägt.

Das dürfte nur ein Problem der "Zeltleute" sein. Wir haben Platz, bei mir auf dem Balkon zwar begrenzt.

Ich mache das nur, damit bei starkem Wind nichts abknickt und die dicken Blüten Unterstützung haben.

Heute habe ich diverse Fächerblätter abgenommen, damit mehr Licht auf die Blüten kommt.

Zur Schimmelgefahr:

Deine Pflanzen stehen NICHT im Treibhaus mit stehender Luft, sondern draußen. Sie halten

Wind bis fast Sturm aus, wenn die blütentragenden Zweige dabei gestützt werden.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell
Das dürfte nur ein Problem der "Zeltleute" sein. Wir haben Platz, bei mir auf dem Balkon zwar begrenzt.

Da hast du recht, 50 Gramm sollten mit jeder Pflanze drin sein. Dann macht es bei uns vielleicht eher einen Qualitätsunterschied. Dann würde ich aber anders schneiden.

Du bringst mich auf Ideen

Heute habe ich diverse Fächerblätter abgenommen, damit mehr Licht auf die Blüten kommt.

Drehst du sie noch regelmäßig? Ich kann mir vorstellen, dass dir die Menge reichen würde, wenn du die hinteren Seitentriebe entfernst, die kaum Licht abbekommen. Dann hätte eine Seite das volle Licht.

Deine letzten Bilder sahen jedenfalls reichhaltig gesegnet aus.

Zur Schimmelgefahr: Deine Pflanzen stehen NICHT im Treibhaus mit stehender Luft, sondern draußen. Sie halten Wind bis fast Sturm aus, wenn die blütentragenden Zweige dabei gestützt werden.

Guter Punkt.

Archiv-Mitglied CArchiv · redaktionell

Nein, seit der Stamm dick und fest geworden ist, drehe ich nicht mehr. Die Blätter haben sich ausgerichtet, und die Pflanze selbst kann sich nicht mehr zum Licht drehen, dafür ist sie zu stabil, nur die Blätter können es noch.

und ... wenn eine Pflanze um die 500 Blätter hat, darf man beschneiden ........ finde ich.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Es ist soweit

Die Northern Lights sind trocken, und heute habe ich sie bearbeitet

Northern Lights #1

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Northern Lights #2

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Beide Male 21g, was mich mit Blick auf das Volumen etwas wundert. Ich vermute vorerst, dass die unterschiedliche Restfeuchtigkeit eine Rolle spielt. Das sehe ich in den nächsten Tagen an der RLF in den Gläsern.

Beim Schneiden fiel mir auf, wie viel harziger die beschnittene Northern Lights #2 gegenüber der #1 war. Das kann daran liegen, dass mehr Sonne an die Buds kam.

Alles in allem interessant, dass am Ende die Pflanze das bessere Ergebnis liefert, die die ganze Zeit Blattschäden hatte. Es kann aber auch andere Gründe haben.

Der Geruch ist jedenfalls herrlich, und mit meiner Ernte bin ich absolut zufrieden. 😀

Die Photos wachsen gerade so vor sich hin. Die beiden Pflanzen in Stofftöpfen mit Gartenerde und Kompost gedeihen prächtig, die beschnittene Durban Poison macht mir etwas Sorgen.

Alte Blätter werden gelb, der Neuaustrieb sieht in Ordnung aus.

Dünger hat sie vor 2 Tagen bekommen, zeigt jetzt aber gelbliche Verfärbungen an den Blatträndern, ähnlich wie die Northern Lights.

Das macht mich etwas ratlos. Gebe ich Dünger, hat sie genug Stickstoff für den Austrieb, bekommt aber auch wieder gelbliche Verfärbungen wie bei einer Verbrennung oder bei Magnesiummangel.

Mein Gedanke war jetzt, dass die Düngung mit Brennnesseljauche und das Regenwasser die Erde versauert haben. Dagegen würde Gartenkalk helfen, entweder im Gießwasser oder in die obere Erdschicht eingearbeitet.

Das wäre aber erstens auf Verdacht und zweitens auf gut Glück dosiert. Beides eher unschön

Seht selbst

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Die LSD verhält sich ähnlich

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Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Kalk für den Kalkgott

Heute gab es also für die LSD und Durban Poison #1 jeweils 1g Gartenkalk pro Liter Topfvolumen, eingearbeitet in die oberste Bodenschicht. Beide haben noch keine großen Zeichen von Übersäuerung gezeigt.

Die Durban Poison #2 sieht dagegen einfach mangelhaft aus, deshalb waren es bei ihr 2g pro Liter Topfvolumen. Beim Topfvolumen bin ich von geschätzt 20 Litern ausgegangen.

Danach habe ich reichlich mit Regenwasser gegossen, 10 Liter pro Topf, damit sich der Kalk gut verteilt. Auf Ergebnisse warte ich jetzt gespannt die nächsten beiden Wochen. Wurzeln sind beim Einarbeiten selbstverständlich abgestorben, weil ich sie mit dem Werkzeug zerrissen habe, aber in diesem Umfang sollte das für die Pflanzen kein Problem sein.

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Ein Problem könnte das Entlauben der Durban Poison #1 werden, weil ich wirklich viel Material abnehmen musste und große Wunden entstanden sind.

Ich habe zwar eine Konkavzange benutzt, aber selbst die hatte teilweise Mühe mit den Hanffasern, weshalb die Pflanze an ein oder zwei, vielleicht auch drei Stellen eingerissen ist. Auch das sollte sie überstehen.

Auf dem ersten Bild sind die Nachwirkungen der frühen Blüte im April noch zu sehen. Die Re-Vegetation hat Blätter mit größtenteils einem Finger hinterlassen, und unten im Busch hat sich überhaupt nichts entwickelt.

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Weil ich heute mal Zeit hatte, habe ich gleich den Rest der Northern Lights geerntet. Die unterste Internodie mit Seitentrieben hatte ich stehen gelassen, um die Wirkung der beiden Erntezeitpunkte zu vergleichen. Gezwittert hat die Pflanze nicht, was ja ein Problem sein kann, wenn man Pflanzen zu lange blühen lässt

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Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Moin zusammen,

das strahlend sonnige Wetter heute lädt zum Dampfen, Klönen und Fotografieren ein 🙂

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Die Kalkgabe haben die Pflanzen richtig gut weggesteckt, sie sehen wieder satt grün aus. Inzwischen dünge ich jeden zweiten Tag mit Hühnergülle, etwa 160ml auf 10 Liter Wasser, und habe das Gefühl, es dürfte noch mehr sein. Die Blüte dürfte kurz bevorstehen, und ich habe den Eindruck, die Pflanzen haben in den letzten Tagen noch einen ordentlichen Wachstumsschub hingelegt.

Das kann an der Blüte liegen, aber auch die häufigere Düngergabe und die Regulierung des PH können ihren Anteil haben.

Und zum Schluss noch ein Suchbild zum Thema "Cannabis in freier Natur"

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Archiv-Mitglied DArchiv · redaktionell

Ich komme später mal vorbei, ja?

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Update, weil mir bereits Dienstag die ersten Stigmen aufgefallen sind, ich aber überhaupt keine Zeit für Fotos hatte.

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Gestreckt haben sie sich schon etwas vorher, deshalb nehme ich jetzt wirklich den 10.08. als Beginn der Blüte an.

Für die Durban Poison von Dutch Passion sind 60 Blütetage angegeben, damit komme ich auf den 09.10. als möglichen Erntetermin.

seedfinder.eu/de/search/results

Für die LSD von Barneys Farm 63 Tage, also nur geringfügig mehr, obwohl die LSD als indicadominiert gilt und die Durban Poison als sativadominiert

seedfinder.eu/de/search/results

Die kompletten Pflanzen

Durban Poison #1

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Durban Poison #2

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LSD

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Mit der Ernährung gibt es weiter Probleme, gut zu sehen bei der Durban Poison #1

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Deshalb gab es heute erneut 1g Kalk pro Liter Topfvolumen und einen Teelöffel Bittersalz auf 5 Liter aufgelöst, für alle 3 Pflanzen.

Die Düngergabe erhöhe ich Stück für Stück und dünge bei jedem Gießen. Außerdem bin ich von 160ml Hühnerjauche umgestiegen auf 160ml Hühnerjauche plus 160ml Beinwelljauche mit Zwiebelschalen. Wohl bekomm's, ich brauche aber wohl noch mehr, ein merkbarer Teil der Blattspitzen ist leider gelb, obwohl die Nährstoffversorgung momentan schon gut aussieht.

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