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Mein Grow 2026: Sorte, Erde und Topfgröße planen

Seite 1 von 2 · zum letzten Beitrag

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Bei mir läuft noch der Report von 2024, und der von 2025 ist gerade aktuell.

Übrig ist mir nur noch ein einziger AK 48 Samen, und ich möchte etwas anbauen, das genau auf mich zugeschnitten ist. Alle anderen Samen sind inzwischen anderswo gelandet.

Fest steht:

Angezogen wird im Wohnzimmer unter richtig viel Kunstlicht, so wie ich es schon gemacht habe. An der Umsetzung feile ich noch, und dabei brauche ich Hilfe.

Nebenbei: Zwei Jahre lang hat es sehr gut funktioniert, nur will ich jetzt das, was für mich das Richtige ist.

Meine Versuche, die noch laufen und komplett draußen stattfinden, gefallen mir nicht. Für mich ist klar:

Drinnen anziehen, bis der Geruch einsetzt, dann nach draußen.

Was ich will?

Ich will:

• Schmerzlinderung • Schlafen können • Beruhigung • keinen Rauschzustand, wie man ihn von einem Joint kennt

Bisher bin ich dabei bei Indica gelandet, bin aber für jeden Tipp offen.

Los geht es erst im Mai 2026. Die Erde von Compo nehme ich nicht noch einmal, sondern wohl wieder die von Canna, die Dünger von Compo aber selbstverständlich, plus Hornspäne. Bei allem Übrigen brauche ich Beratung, und Zeit haben wir ja. Die Topfgröße ändere ich teilweise ...... als Experiment.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Man raucht einen oder zwei Joints, wird kreativ und verliert das Zeitgefühl.

Akut wird das Ganze ja erst im April 2026 – wenn aber trotzdem jemand schon eine Idee hat, habe ich nichts dagegen.

Archiv-Mitglied BArchiv · redaktionell

Wie stehst du eigentlich zu CBD?

Hast du das schon mal getestet? Für alle, die keinen Rausch wollen, kann das ja durchaus eine Alternative sein.

Es gibt einige Sorten, die auf viel CBD und wenig THC hin gezüchtet wurden.

Die Wirkung würde ich als rein körperlich bezeichnen, ganz ohne Rausch.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Mit CBD habe ich bei der Schmerzbehandlung angefangen, geholfen hat es aber nur begrenzt.

Kleine Mengen THC, so wie bei mir, scheinen gegen meine Schmerzen besser zu wirken.

Ein Beitrag mit Vorschlägen wäre übrigens klasse, wenn du magst, denn an den Sorten arbeite ich noch und bin für Vorschläge offen.

Genau deshalb schreibe ich jetzt schon über 2026. Vielleicht kommen so Tipps für Sorten, die es im April gar nicht mehr gibt.

Der Preis pro Samen spielt keine Rolle (bis 25 € ist in Ordnung).

Vielleicht sagt der Samenanbieter hier auch etwas dazu. Zwei Samen von dort sind bei mir ja erfolgreich gekeimt.

Archiv-Mitglied CArchiv · redaktionell

Northern Lights könnte ich mir für dich gut vorstellen.

Die Sorte ist dafür bekannt, dass sie entspannt, beim Einschlafen hilft und auch bei chronischen Schmerzen nützlich ist.

Dazu ist sie extrem widerstandsfähig und kommt auch in kälteren Klimazonen gut zurecht.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Danke, ich habe mal gegoogelt.

Das sieht für meine Vorstellungen gut aus, super Tipp. 😀 😉

Archiv-Mitglied BArchiv · redaktionell

Bei den Sorten kann ich dir leider nicht viel raten.

Ich habe mal Candida CD1 angebaut, um mich an die medizinischen Sorten heranzutasten. Gewachsen ist sie gut, soweit ich mich erinnere, aber weil sie nicht rauscht, steht sie hier immer noch herum. Ich nehme sie nur dann, wenn ich nach längerer Abstinenz zu tief an der Pfeife gezogen habe. Als THC-Antagonist taugt sie also, um Rauschzustände zu dämpfen. An deiner Stelle würde ich sie versuchsweise in einer Mischung einsetzen.

Andere Sorten wollte ich seit der Legalisierung ausprobieren, aber mit Euphoria von Royal Queen Seeds hatte ich überhaupt kein Glück, da wuchs einfach nichts. Einmal und nie wieder.

Ansonsten könntest du dich auch mit CBG befassen, einem Cannabinoid, das sich wohl von CBD und THC unterscheidet. Davon liegt bei mir zum Beispiel CBG Force von Dutch Passion herum, allerdings als photoperiodische feminisierte Samen, was für dich wohl nicht passt; es gibt sie aber auch, oder inzwischen wohl nur noch, als Automatic.

Meine aktuellen Kräuter kann ich dir dagegen nicht empfehlen. White Widow rauscht viel zu stark, und Chronic Thunder und LSD wirken zu belebend, obwohl es Indicas sein sollen.

Das LSD habe ich letztes Jahr allerdings unreif geerntet, auf die Ernte in diesem Jahr bin ich gespannt.

Sonst würde ich bei den Klassikern bleiben. Die haben weniger THC als die modernen Sorten, und wenn dir die Wirkung zusagt, kannst du dir später immer noch Hybride aussuchen.

cannaconnection.de/sorten-top-10-listen/top-1…

Ich hoffe, ich konnte dir ein paar Anregungen geben.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Ja, ihr und noch weitere werden mir helfen, danke.

Wenn es zu unübersichtlich wird, sammle ich die Empfehlungen in einem Thread und halte sie aktuell.

Es ist ja noch sooooooooo viel Zeit, aber ich möchte vorbereitet sein, und am Ende geht es

nur um drei Pflanzen.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Und was habe ich heute gelernt?

Im zweiten Jahr habe ich aus Unwissenheit oder aus Vertrauen photoperiodische Pflanzen angebaut, die mir als AUTO´s verkauft worden waren.

Ist nicht schlimm, denn außer tagelangem Gießen und viel Geduld ist nichts wirklich passiert. Fachlich hat man mich schlicht hereingelegt. 😇

Und genau darum geht es hier: Für Entscheidungen bleibt noch reichlich Zeit.

Für die "Lesefaulen": Es steht leider weiter oben. 🤣

Diesmal will ich wirklich Auto´s anbauen und fange eher später an, damit es auf dem Balkon dann passt.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Mist, meine ganzen Pläne, etwas völlig Anderes zu pflanzen, sind hinüber.

Herbies ersetzt mir die Samen mit einer Gutschrift über acht Samen meiner Wahl.

Das ist super, und nun muss ich neu aussuchen.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Mir ist klar, dass die Samen im Prinzip der günstigste Teil am Grow sind.

Jeder Topf mit Erde, Dünger? und Licht für den Start kostet über 15 €, dazu kommt der eigene Einsatz, der geldtechnisch nicht zählt, weil es Hobby ist.

Samen also, die halten, was sie versprechen, und dazu die Hilfe von hier (kostenlos, danke) – dafür darf es dann auch gerne etwas mehr sein.

Bei den Samen bin ich noch in der Findungsphase.

Archiv-Mitglied BArchiv · redaktionell

Im Grunde ist es ganz einfach.

Northern Lights wird dir gefallen: wächst nicht zu hoch, sollte mit unserem Klima zurechtkommen, ist alt und bewährt.

Jetzt musst du eigentlich nur noch aussuchen, bei welchem Züchter du kaufst.

Mein Favourit ist Sensi, einer der Platzhirsche, die mir bekannt sind. Die arbeiten aber ebenfalls mit anderen Züchtern zusammen, und ob du am Ende ein Sensi bekommst oder etwas, das ein anderer Züchter unter der Marke Sensi stabilisiert hat, musst du dir selbst zusammensuchen – zumindest, wenn du wenig Ahnung hast.

Du kannst genauso gut eine andere Zuchtbude nehmen.

Die Gefahr, genetische Fehler zu erwischen, halte ich bei einer jungen Sorte für größer als bei einer alten.

Archiv-Mitglied CArchiv · redaktionell

Das ging aber fix, dass du schon jetzt für das nächste Jahr bestellst.

Ich kaufe meistens erst im März des Jahres, in dem ich auch growe.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Es war einfach super günstig, und vielleicht teste ich vorher noch einen Samen, dann müsste eine Pflanze drin sein.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Ich hätte da eine Idee:

Die aktiven oder neuen User bauen 2026 mindestens auch oder ausschließlich die "angeblich" gleiche Genetik an.

Meine Bedingung: Automatic und feminisiert, wenn möglich indicadominant. (Das ist aber nicht wichtig.)

Archiv-Mitglied BArchiv · redaktionell

Gute Idee, lass uns die Entscheidung für eine Sorte aber bitte bis in den Winter schieben.

Die Northern Lights haben mir als pflegeleichte, verlässliche Pflanzen gefallen, ich muss sie aber erst rauchen, um zu entscheiden, ob ich damit weitermache.

Wenn es die Northern Lights wird, könnte ich sie direkt noch mit einer Afghani vergleichen, aus der sie wohl gezüchtet ist.

Die Skunk#1 Auto und die Hindukush Auto würde ich dieses Jahr ebenfalls gerne live beobachten 🤫

Archiv-Mitglied BArchiv · redaktionell

zamnesia.com/de/13638-royal-queen-seeds-atlas…

Hinter dem Link steckt eine Pflanze mit einem Verhältnis von 1:1 THC zu CBD. Für medizinische Nutzer wäre so etwas ideal, weil CBD den psychedelischen Effekten entgegenwirkt.

Wer möglichst keinen Rausch will, könnte davon riesige Mengen rauchen, ohne stark high zu werden.

Auf die Wirkung wäre ich gespannt, alltagstauglich ist so etwas aber nicht.

Die Mengen THC, die der Körper dabei aufnehmen würde, wären für jede Straßenkontrolle wohl zu viel.

Archiv-Mitglied AArchiv · redaktionell

Theorie und Praxis ----- da treffen Welten aufeinander.

CBD war das Erste, was ich ausprobiert habe, merkbar bewirkt hat es nichts,

und bei den Pflanzen, die ich selbst gezogen habe, war offenbar THC mit dabei.

In kleinen Mengen hat es mir schmerztechnisch gutgetan und tut es noch, nur probiere ich seit über einem Jahr herum

und setze auch öfter mal ab.

Für Vorschläge für den nächsten Grow bin ich aber offen.

Archiv-Mitglied BArchiv · redaktionell
CBD war das Erste, was ich ausprobiert habe, merkbar bewirkt hat es nichts,

Falls du noch CBD zu Hause hast, könntest du es mal zusammen mit THC konsumieren und schauen, ob du dabei klarer bleibst. Wobei klar bleiben natürlich ein weiter Begriff ist; den Rausch nach einem Kurzen merkt man ja ohnehin eher schwach.

Stellst du eigentlich besondere Ansprüche an den Geschmack?

Wenn die Sorten nicht zu deinen Anforderungen passen, ist es sinnlos, sie anzubauen.

Ich schaue mich gerade viel nach Genetiken für meinen nächsten Grow um, deshalb poste ich hier einfach, sobald ich denke, eine Sorte könnte zu dir passen.

Aussuchen musst du am Ende ja selbst, und mir ist klar, dass bei dir schon Northern Lights Samen liegen – nach meinem verfrühten Raucherlebnis eine hervorragende Sorte.


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