Erlaubt sind pro Person 50 gr., und hier wohnt eine Person.
Wenn ich in 4-6 Wochen ernte und nass beschneide, komme ich mit einer einzigen Pflanze nass schon deutlich darüber.
Ab welchem Zeitpunkt muss ich entsorgen?
Erlaubt sind pro Person 50 gr., und hier wohnt eine Person.
Wenn ich in 4-6 Wochen ernte und nass beschneide, komme ich mit einer einzigen Pflanze nass schon deutlich darüber.
Ab welchem Zeitpunkt muss ich entsorgen?
gesetze-im-internet.de/kcang/__3.html
In Absatz 2 ist von 50 Gramm getrocknetem Cannabis die Rede. Dazu kommen 3 lebende Pflanzen, für die keine Gewichtsgrenze genannt wird.
Du darfst also deine 3 Pflanzen anbauen und trocknest sie, und sobald dein Cannabis fertig verarbeitet ist, wiegst du und entsorgst alles, was über 50 Gramm hinausgeht.
Na ja, eher mehr, vom letzten Jahr ist auch noch was da 🤣 🤣
Das wandert dann vielleicht zuerst in die Tonne. Du musst ausprobieren, was dir therapeutisch am meisten bringt, und davon dann eben 50 Gramm behalten.
Ich werde von meiner alten Ernte wohl das meiste wegwerfen müssen, um Platz für Neues zu haben.
Interessieren würde mich noch, ab wann eine Pflanze überhaupt als trocken gilt, auch dazu schweigt das Gesetz wieder mal.
Und wenn eine weitere erwachsene Person mit mir zusammenwohnt, dann darf ich 100 Gramm zu Hause haben, richtig?
Genauso würde ich das lesen. Entsprechend wären dann 6 Pflanzen zu Hause zulässig.
Der Zeitpunkt entscheidet
Ganz theoretisch: bei mir liegen noch 45 gr.
Wann muss ich davon was vernichten? Rein theoretisch.
Für mich ist das sehr wichtig, weil getrocknetes Cannabis noch bis zu 10 Wochen "gecured" werden sollte.
Wann ist getrocknetes Cannabis denn getrocknetes Cannabis?
Und was mache ich mit der letzten Ernte, bevor sie fertig ist?
Genau aus diesen Gründen ist
Auf dem Balkon geht es mit der Sonne weiter - nach 28 Tagen im Wohnzimmer
vorbei
Ganz theoretisch: bei mir liegen noch 45 gr. Wann muss ich davon was vernichten? Rein theoretisch. Für mich ist das sehr wichtig, weil getrocknetes Cannabis noch bis zu 10 Wochen "gecured" werden sollte.
Rein theoretisch beantwortest du dir das selbst.
Das Nachreifen beginnt bei dir ja erst, wenn es trocken ist.
Beim Curing peilst du einen bestimmten RLF-Wert an, den dein Cannabis erreichen soll. Hat es ihn, soll er auch bleiben. Damit wäre die Trocknung für mich beendet.
Außerdem solltest du bedenken:
Wie viel Cannabis geht bei dir denn ins Curing?
Nehmen wir an, du erntest deine Alpujarenna und trocknest sie. Irgendwann trennst du die Blüten von den Stengeln und legst sie in ein Glas. Ab diesem Zeitpunkt würde ich sie als Staatsanwalt trocken nennen. Du kannst einwenden, dass sie dann noch nicht rauchbar und in deinem Fall vielleicht auch noch nicht therapeutisch wirksam sind, aber diese Argumentation stützt du nur, wenn insgesamt etwa 50 Gramm bei dir zu Hause liegen. Am Gewicht dreht das Curing ja nichts mehr, und wenn du deinen Bedarf für die 10 Wochen Wartezeit, bei dir über die Rezepte einwandfrei belegbar, zusätzlich daheim hast, dürftest du zumindest fein raus sein.
Die komplette Ernte ins Curing wandern zu lassen, würde schon einen merkwürdigen Eindruck machen.
Ich hoffe, das hilft dir
Ja, das hilft, danke
Mit Rezept und selbst geerntet liegen hier mindestens 50 gr. aus 2024, rein theoretisch.
Wech damit?
Und in 5-6 Wochen kommt die Ernte von etwa 150 gr dazu, die gecured werden muss und dann vielleicht in 15 Wochen rauchfähig ist.
Das war natürlich nur theoretisch gemeint, reine Phantasie.
Aber wann wird nun weggeworfen?
Sobald die 50 gr. unrauchbares, trockenes Cannabis hier liegen, das noch gecured werden soll, oder?
So ein "Scheiß Gesetz", egal was man macht, es kann strafrechtlich relevant sein.
50 gr. gut und schön, aber ab wann bei Selbstanbauern? Und da gibt es nur "rechtsfreien Raum", den ich gern theoretisch diskutiere, aber nicht mit meiner Ernte.
Nein, öffentlich äußere ich mich dazu hier nicht.
Noch hast du lebende Pflanzen, die bei der Besitzmenge überhaupt nicht mitzählen. Noch kann dir ja auch die ganze Ernte verschimmeln.
Deine 50 Gramm Medizin behältst du also selbstverständlich.
Sobald deine Pflanzen trocken sind und du in Gläser abfüllst, wiegst du und wirfst so viel weg, dass am Ende nur noch 50 Gramm übrig sind.
Das ist übrigens auch der Moment, an dem ich meine Ernte überhaupt auf die Waage legen würde.
So würde ich vorgehen. Wie du zwischen der Ernte aus 2024 und der aus 2025 aufteilst, musst du je nach Wirkung selbst entscheiden.
Aber wann wird nun weggeworfen? Sobald die 50 gr. unrauchbares, trockenes Cannabis hier liegen, das noch gecured werden soll, oder?
Genau so sehe ich das. Du kannst natürlich 45 Gramm ungenießbares Getrocknetes und 5 Gramm leckeres Cannabis aus dem letzten Jahr behalten.
So ein "Scheiß Gesetz", egal was man macht, es kann strafrechtlich relevant sein.
Als jemand, der schon zu Prohibitionszeiten angebaut hat, kann ich dir sagen, dass die Lage heute deutlich liberaler und entspannter ist. Damals musstest du schon eine Hausdurchsuchung fürchten, wenn dein Nachbar Cannabis gerochen hat.
Mengen nenne ich hier natürlich immer nur beispielhaft, weil es um einen fiktiven Sachverhalt geht.
Keiner von uns beiden hat, obwohl wir Eigenbau betreiben, in diesem Jahr eine trockene Ernte.
Als ich noch gern mein Bierchen am Hafen oder auf dem Boot getrunken habe, meinte irgendwann mein Bootsnachbar:
Über Gras redet man nicht, man raucht es.
Von der Keimung über die Growphase bis zur Blüte erzähle ich gern und teile, was ich erlebe.
Aber wenn es um das selbst geerntete Endprodukt geht, ist bei mir Schluss.
An den Admin:
Kein privater Bereich, keine PN.
Es ist dein Board, und ich finde es toll, wie es ist.
Nur sind am Ende alle, ganz egal unter welchem Nickname, bei einer Strafverfolgung bekannt, die Daten musst du herausgeben. Darum war ich in anderen Foren immer unter vollem Namen unterwegs, habe eine Zeit lang Pause gemacht, stehe aber zu dem, was ich sage.
Bei mir drehte sich vor Jahren alles um Dorsch in der Ostsee.
Kein privater Bereich, keine PN. Es ist dein Board, und ich finde es toll, wie es ist.
Einen privaten Bereich für bekannte Nutzer hatte ich zugesagt, den richte ich in Kürze ein. PN gehen nicht, dafür müsste ich jede einzelne Nachricht auf Missbrauch prüfen, und das schaffe ich als Einzelperson nicht.
Ein gesetzliches Problem
Ich will zumindest für mich zeigen, dass Automatic´s auch ohne Zelt hervorragend abliefern. Bei Photoperiodischen ist der Lichtwechsel ohne Zelt nur schwer hinzubekommen.
Erlaubt sind 50 gr. plus 10 gr., die bußgeldbewehrt sind. Dazu kommen drei Pflanzen.
Drei Pflanzen benötigt man nur, wenn man alles falsch macht, selbst mit den besten Düngern, um überhaupt in die Nähe von 50 gr. zu kommen, oder wenn man ein Zelt hat. Und das ist falsch. Wir haben hier gezeigt, dass eine Pflanze pro Person reichen würde.
Mir genügen 50 gr., aber was ist mit anderen, die über das Jahr mehr brauchen? Selbst angebaut sollte frei verfügbar sein. Und mit Zelt und mehrfachem Anbau ist das ja legal machbar.
Ich habe zweimal angebaut, jede Pflanze lag bei über 40 bis 60 gr., und das ohne Zelt.
Aktuell:
Weil die Bud´s noch nicht gebrauchsfertig sind, ist bei mir gesetzlich alles in Ordnung. Danach beginnt dann das tolle Aussortieren.
Die kleinen, unteren Bud´s sind nicht so gut? Also Tonne.
Nur die größten aussortieren und behalten, bis 50 gr. Gesamtgewicht zusammen sind? Ich denke, ja.
Da muss ich gutmütig etwas die Stirn runzeln.
Deine Riesenpflanzen liegen mir bei der Erntemenge stark über dem Durchschnitt.
Bei den Automatics, die ich so kenne, finde ich 20g pro Pflanze schon gut.
Mehr geht meiner Meinung nach tatsächlich nur mit photoperiodischen Sorten, und damit ist ohne Zelt auch nur eine Ernte pro Jahr drin, bei hohem Risiko, große Teile der Ernte an den Schimmel zu verlieren. <- für Einsteiger nicht zu empfehlen
Die größten Buds, die mit dem meisten Licht gereift sind, dürften auch die höchste Wirkstoffkonzentration haben.
Aus den alten Blüten kannst du bestimmt noch Hasch sieben, das zählt beim Gewicht ja 1:1 wie Blüten. Du brauchst es nicht, aber für dichte Köpfe, die unbedingt ihre legale 50g Dröhnung wollen, wäre das eine Möglichkeit.
Da muss ich gutmütig etwas die Stirn runzeln. Deine Riesenpflanzen liegen mir bei der Erntemenge stark über dem Durchschnitt.
Das kommt bestimmt davon, dass ich mit den Pflanzen rede und sie streichel. 🤣 🤣 🤣
Bei 5 Monaten von der Keimung bis zur Ernte kommt ja auch entsprechend viel Pflanzenmasse zusammen, was natürlich ebenso zu mehr Blüten führt.
Autoflower, die sonst 2 bis 2,5 Monate brauchen, liefern logischerweise weniger Blüten. Dafür passen sie zweimal im Jahr ins Beet, weil der Sommer lang genug dafür ist.
Bei 5 Monaten von der Keimung bis zur Ernte kommt ja auch entsprechend viel Pflanzenmasse zusammen, was natürlich ebenso zu mehr Blüten führt.
Wenn Du das auf meine Pflanzen beziehst, liegst Du falsch. Das war eine sehr spezielle Sondersituation, die meine Versuche torpediert hat. Trotzdem extreme Ernte auf Balkonia.
Meine Auto´s waren beim Blütenansatz 4 Wochen alt und sehr groß. Dann kam der Balkon und hat sie heftig ausgebremst.
Viel Pflanzenmasse entsteht eher bei den Photoperiodischen.
Wir Beide machen doch unsere Experimente:
Du zeigst mit selbstgedruckten Töpfen, wie wenig Erde reicht, um immer noch recht viel zu ernten.
Ich erziele mit Anzucht unter 140 Watt LED im Wohnzimmer und anschließendem Südbalkon tolle Ergebnisse.
Die bei mir falschen Samen sind trotzdem groß geworden.
Ich glaube, wir haben ein neues Thema, das mich wirklich berührt. Es heißt:
Autos und die Möglichkeiten im Zelt, auf dem Balkon mit Voranzucht und wie wenig reicht.
Bei mir ist mit falschen Samen, Sturm und "Scheißwetter" einiges anders gelaufen, aber schon die Ernte im zweiten Jahr passt nicht zu den üblichen Vorgaben, und Deine Ergebnisse mit Mini-Töpfen sind sensationell
Also der Kurzname des Themas: Auto´s und Experimente
Bist Du dabei?
PS. Waage kaputt. Ich messe jetzt in Litern.