Servus liebe Leute, erst mal wünsche ich euch einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr.
Ich bin 25 und „eigentlich" Kiffer. Immer wieder habe ich Phasen von mehreren Wochen bis Monaten, in denen ich nichts rauche, weil ich eigentlich aufhören will, aber einen echt beschi****** Suchtcharakter habe. Geübt bin ich auch, ich habe Jahre hinter mir, in denen ich pro Woche 10 bis 14 g weggeraucht habe — das soll jetzt nicht irgendwie „cool" klingen.
Gestern Abend habe ich nach drei Wochen Abstinenz einen klitzekleinen Joint geraucht und danach ein bis zwei Stunden Herzrasen gehabt, was natürlich extrem unangenehm ist.
Was ich nicht verstehe: Warum passiert mir das? So etwas hatte ich früher auch schon, nur habe ich es damals nicht hinterfragt, weil mir klar war, dass es vom Rauchen kam. Ganz sicher bin ich nicht, aber ich vermute, dass es bei mir nur in den Anfangsphasen auftritt, bis sich mein Kreislauf wieder ans THC gewöhnt hat. Angenehm ist das trotzdem überhaupt nicht.
Das Gras hatte ich vor drei Wochen gekauft und damals schon problemlos geraucht, danach wegen Urlaub nicht mehr angefasst und in Plastikfolie eingewickelt in einer Schublade liegen lassen. Die Menge für den klitzekleinen Joint war wirklich gering, etwa ein Viertel von einem Zehner, dazu ungefähr genauso viel Tabak plus Tabakbase. Zehn Züge genommen, dann weggeschnippt. Nach rund 10 bis 20 Minuten ging es los.
Ich würde mich freuen, wenn jemand mit ähnlichen Erfahrungen mir helfen oder mich aufklären könnte: Was hilft in solchen Situationen, woher kommt das und so weiter.
Danke euch im Voraus.