Seit 8 Wochen habe ich zwei Photoperiodische auf dem Balkon, eigentlich deutlich zu früh. Ist es kalt (unter 10 °C), hole ich sie rein, bei warmem Wetter stelle ich sie nach draußen. Der Balkon liegt in Süddeutschland und zeigt nach Süden, wobei Gebäude und Bäume einen Teil der Einstrahlung wegnehmen. Seit einem Monat bestimme ich die tägliche Lichtmenge mit einem Fyta Beam g.1 Sensor.
Im April kam ich auf ein DLI von 60 mol/m2/d, das entspricht 18 Stunden Licht pro Tag bei einer PPFD von über 800 mol/m2/s – und das, obwohl der Monatsanfang ziemlich kalt und dunkel war. Unterm Strich also viel Licht und eigentlich zu viel. Die Fyta-App warnt mich auch vor zu viel Licht.
Dass ich zu dieser Jahreszeit zu viel Tageslicht haben könnte, hätte ich nicht gedacht.